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Intersektionelle Tagung DAGG vom 1. –3. Mai 2009 in Bonn
Fundstücke zur DAGG-Geschichte
Fach- vs. Berufsverband, Sprengstoff, der den DAGG
lähmte?
1983
Es werden "Konflikte" um die Finanzierungsschlüssel der
Sektionen thematisiert
Der Frankfurter Kongreß enttäuschte durch mangelnde Teilnahme
(80/700)
Stärkere berufspolitische Aktivität in 1984 (Greve/Koechel)
Enttäuschende Echo auf Mitgliederrundbrief zu sozialpolitischen Fragen.
Quelle H, I, M
1983
Anmahnen einer neuen "Blickrichtung" in Richtung Berufspolitik
und evtl. Sektionsgründung Balint-Gruppen) durch sozialpolitische
Veränderungen (Gruppenarbeit im Feld) und mögliche Kassenabrechnungen
durch psychologische Psychotherapeuten
Quelle 7R
1989
Fragebogenaktion des Arbeitskreises Familientherapie 1988:
Einstellung zur Familientherapie/-fortbildung im DAGG (N=292)
Häufigstes Setting: Einzeltherapie (166 zu 46 Gruppe)
Quelle 7 AN
1984 KuP
Brief von Marc Schmid-Neuhaus vom 20.1.1984 an die Mitglieder der Sektion
KuP: Er schildert darin die mehr gewordene Beschäftigung mit Berufspolitik
in der Sektion und im Gesamt-DAGG.
Frage nach dem Selbstverständnis der Sektion vor dem Hintergrund
der bevorstehenden Gründung der Sektion Balint-Gruppen. Die nächste
Arbeitstagung soll sich mit Selbstreflektion beschäftigen.
Mitgliederstruktur zu diesem Zeitpunkt in der KuP:
Ärzte: 68 %; Psychologen 14 %; Theologen 11 %; Sonstige (Pädagogen,
Sozialarbeiter, Gestalttherapeuten 7 %. Nach dem Brief von Schmid-Neuhaus
haben die Ärzte ihre berufspolitischen Interessen nur wenig artikuliert,
obwohl in der Mehrzahl. Falls es keinen gemeinsamen Nenner gibt (Heterogenität
der Sektion) wäre eine Auslagerung der berufspolitischen Interessen
von Nöten. (z.B. AÄGP).
Quelle 2J
1991
DAGG Reaktion als Stellungnahme als Sonderdruck zum Psychotherapeutengesetz
in Richtung eines versorgungsorientierten Psychotherapiegesetzes und der
Weiterentwicklung der bestehenden Systeme... Fordert eine stärkere
Berücksichtigung von Gruppenmethoden
Quelle 7AM
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